setzten Sie auf erfolgreiche Biofilter-Lösungen von Entec

 

* Entwicklung, Herstellung, Vertrieb von Umweltprodukten

* Technik zur biologischen Abluftreinigung

* Biofilter gegen Geruchsbelastung

* Kommunalbedarf Kanalbau


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Kanalschchtbiofilter
Skizze Kanalschchtbiofilter

Geruchsemissionen aus Kanalschächten und diversen industriellen Abluftströmen werden zunehmend zum Problem. Zur Eliminierung von geruchsverursachenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen bietet der Biofilter eine wirksame und effektive Lösung. Gerüche werden verhindert, aber das Durchströmen der Abluft wird gesichert.

Biofilter sind komplexe Biokatalysatoren bzw. Bioreaktoren, die auf Basis der Stoffwechselaktivität von Mikroorganismen arbeiten.

Der Abbau von Schad- und Geruchsstoffen aus Abluft- und Abgasströmen erfolgt zu nicht toxischen, geruchsneutralen und überwiegend niedermolekularen Substanzen.

Biofilter verändern (Filter im eigentlichen Sinne trennen) die abgetrennten Substanzen durch biochemischen Abbau.

Die Filterkonstruktion besteht aus einer HD-PE-Platte mit überlappender PUR-Segmentdichtung und separater Filterpatrone.

• Gesamtgewicht 18 kg

• Inhalt 20 l Granulat

Die Lösung, um lästigen Geruch zu vermeiden und korrosiven Schäden im Kanalsystem vorzubeugen!

 

Der sehr einfach zu montierende Kanalschachtfilter  wird Ihnen lange Freude bereiten. Seine zuverlässige Wirkung, die unkomplizierte Wartung sowie seine hervorragenden Gebrauchseigenschaften

und günstigen Anschaffungskosten sind die Gründe, warum wir die richtige Wahl für Sie sind!

 

Artikelbeschreibung

Kanalschachtfilter Standard II, eine Entwicklung der Umwelttechnik, zweiteilig, zum nachträglichen Einbau; komplett mit Grundplatte und herausnehmbarer Filterpatrone 280 oder Filterpatrone 500 (Jumbo).

 

Kanalschachtbiofilter besonders geeignet für die Be- und Entlüftung von Schächten mit niedrigen und gleich bleibenden Geruchs und Schadstofffrachten sowie für Schächte mit regelmäßigen Kontrollintervallen (für alle Schachtabdeckungen geeignet).

 

Kanalschachthybridfilter besonders geeignet für die Be- und Entlüftung von Schächten mit hohen,

temporären und diskontinuierlichen Geruchs- und Schadstofffrachten mit hohen Lastspitzen sowie für Schächte mit regelmäßigen Kontrollintervallen (für alle Schachtabdeckungengeeignet)

 

Technische Daten und Preise im Shop

Besonderheiten:

• schnelle Montage ohne Werkzeug

• Austausch des Filtermaterials durch Wechsel der Patrone

• Verbleib der Grundplatte bei Reinigungsarbeiten möglich

• orientierende Begutachtung des Schachtes ohne Ausbau der Filterkonstruktion gegeben

• flexible Anpassung an Bauzustand des Schachtes (z. B. Steigeisen)

Gerüche lassen sich selten technisch messen, d.h. dass sich zwar die einzelnen Bestandteile und Stoffkomponenten der Abluft labortechnisch ermitteln lassen, aber nicht die den Geruchscocktail bestimmenden Mixturen. Wir helfen Ihnen die Quellen von Geruchs- und Schadstoffemissionen zu finden und zu charakterisieren. Für die Durchführung von Emissionsanalysen stehen uns modernste Ausrüstung und erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung. In Kooperation mit akkreditierten Labors untersuchen wir  diffuse oder gefasste Abluftquellen und bewerten Ihre Ergebnisse hinsichtlich der Menge und Qualität. Gern beraten wir Sie zu Möglichkeiten der Quellenfassung und Abluftbehandlung.


 

Arbeitsweise

Das im Kanalschachtbiofilter eingesetzte Granulat ist, durch die Granulierung von Altpapier und einer rauen poröse Oberfläche ein ausgezeichneter Träger für die Mikroorganismen.

Im Filter befindet sich eine leicht austauschbare Filterpatrone die mit diesem Granulat gefüllt ist. Die in dem Schacht aufsteigenden Gase müssen durch diese Patrone hindurch. Dabei werden Geruchs- und Schadstoffe durch die, auf dem Granulat angesiedelten Mikroorganismen Absorbiert, und vermeiden dadurch Geruchsbelästigungen in der Umgebung.

Die VDI 3477 "Biofilter" belegt eindeutig, das Schwefelwasserstoff in Biofiltern gut abbaubar ist. Ausgeführte Anlagen mit herkömmlichen Filtermaterialien wurden mit Volumenbelastungen von 5 - 255m³ Abluft/(h*m³ Filtermaterial) benannt. Dabei konnten bei Belastungen von 80 - 7000 mgH2S/m³ Abluft Abbauleistungen von 88 - 99% erreicht werden.

Untersuchungen, an der Uni Rostock, unseres Biofiltergranulats im Vergleich zu herkömmlichen Filtermaterialien zeigten, dass das Granulat wesentlich höher belastbar ist. Im Vergleich wurde unser Granulat, Rindenmulch und Heidekraut untersucht. Dabei wurden die Versuchsfilter mit jeweils 100 m³ Abluft/(h*m³ Filtermaterial) bei einer H2S-Konzentration von im Mittel 200 ppm beaufschlagt. Als Ergebnis konnte in den Filtern mit Rindenmulch und Heidekraut eine Abbauleistung von ca. 50% erzielt werden. Das Filter mit dem Granulat hingegen zeigte Abbaugrade von 100%. Begründet wurde dieses Ergebnis mit den optimalen Durchströmungs- und Wasserspeichereigenschaften des Granulats, sowie mit der wesentlich besseren Nährstoffversorgung der Organismen. Zusätzlicher positiver Effekt war eine gute Pufferung der Filtersauerung durch Reaktionsprodukte.

Eigene Untersuchungen belegen, dass Schwefelwasserstoffkonzentrationen bis ca. 1000 ppm in Biofiltern gut umsetzbar sind. Im Bereich von 1000 bis 2500 ppm gingen die Abbauraten zurück und bei mehr als 2500 ppm konnte kein signifikanter Umsatz mehr festgestellt werden. Im Bereich von Belastungen zwischen 200 und 500 ppm findet ein sehr guter und zügiger Abbau von Schwefelwasserstoff durch Mikrobiologie statt. Wichtig für die Umsetzung ist eine optimale Sauerstoffversorgung, da die mikrobiologische Oxidation von H2S eine hohe Sauerstoffzehrung bewirkt.

Diese Laboruntersuchungen wurden auch in praktischen Versuchen bestätigt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführte Versuche an 7 passiv durchströmten Biofiltern zeigten, dass bei Rohgaskonzentrationen von 300 - 900 ppm Schwefelwasserstoff ein Abbaugrad von 89 - 100% erreicht wurde. Strömungsuntersuchungen an den 7 Filtern belegten dabei, dass die Biofilter einer Volumenbelastung von ca. 75 - 185 m³ Abluft/(h*m³ Filtermaterial) ausgesetzt waren. Als problematisch für einen kontinuierlich hohen Abbaugrad stellten sich die starken Konzentrationsschwankungen (Lastspitzen) dar.

Ein Zusatznutzen besteht hier darin, das der Einsatz  Biofilter gegen Geruch gegen ein Fremdwasserverschluss austauschbar ist. Also im Sommer Geruchsbiofilter und im Winter Fremdwasserverschlusssystem. 

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